Zur Person
Bücher träumen davon - nicht zuletzt die Bibel. Filme weisen darauf hin. Die Menschheit entwickelt sich immer schneller. Wohin? Zum Herrscher, zum Beherrscher, zum König des Weltalls. Wir sind Gestalter. Wir lernen zu gestalten. Noch sind es zumeist "die Anderen", die sich im Fokus befinden. Noch sind die meisten nicht so weit, sich selbst als Gestaltungspotential zu erkennen. Aber auch der Weg über "die Anderen" wird uns zu uns selbst führen. Sprechen Sie mir nach: "Ich bin ein Gott. Ich beherrsche mein Leben."

Die neue Dreieinigkeit

Auf dem Wege der Erkundung dieser Welt, lernte ich unter Schmerzen eine neue Priorisierung der Gestaltung meines Lebens. Erst wenn ich einen Zustand meiner Gesundheit erreiche, mit dem ich über meine eigenen Grundbedürfnisse hinaus agieren kann, darf ich die nächsten Schritte setzen. Das Wichtigste im Leben ist die Gesundheit. Darauf baut alles Weitere auf. Als nächsten Schritt - zunächst in der Theorie - setze ich die finanzielle Situation. Nach der Gesundheit ermöglicht nur sie eine gewisse Sicherheit in dieser Welt der ständigen Bewegung. Je weniger Bedürfnisse ich habe, desto sicherer kann ich leben. Und erst dann, wenn meine Grundbedürfnisse befriedigt sind, kann ich an das Sammeln von Wissen denken - Wissen für die schnellere und bessere Weiterentwicklung.

Alleinsein ist der Anfang

Mehrfach probiert, viel zu lange ausgetestet - mit meinen gesundheitlichen Problemen musste ich lange Zeit allein sein. Auch in der Natur zieht sich ein Tier von der Herde zurück, wenn es krank ist. Als ich noch in Familie war und um Verständnis gebeten hatte, dass ich mich zurückziehe - nur für ein Jahr -, war das einfach nicht möglich. Ich wurde boykottiert, belastet, bekam Stress und fand keine Ruhe. Zweimal versuchte ich es sogar mit Umzug - unbekannter Ort, unbekannter Zeitpunkt, klammheimlich also. Es funktionierte nicht. Erst, als ich eine größere Entfernung zwischen mich und meine ehemalige Familie legen konnte, wurde es besser. Mit großer Disziplin setzte ich nun meine Gesundheitsprogramme um, Stück für Stück, Entgiftung und noch einmal Entgiftung. Lebensmittel ausprobieren und Ernährung umstellen, etwas Sport, viel ging nicht. Die körperliche Grenze war nah. Das war 2002 - 2014. Danach kam ich voran, bis heute.

Werdegang

Von Beruf bin ich Informatiker - Programmierer oder Softwareentwickler genannt. Mir war einfach langweilig im Büro, und so ging ich zum Studium, was gerade noch frei war. Nicht die beste Strategie. Aber da mich ohnehin sehr viele Wissensgebiete interessieren, war es fast egal. Als Kind träumte ich davon Schriftsteller oder Meeresbiologe zu werden. Heute bin ich am liebsten Problemlöser - Gebiet egal.

In meiner Kindheit stand der Beruf eines Mediziners ebenfalls zur Debatte. Aber ich kann niemanden verletzen - dabei denke ich an Anatomie und Seziertische. Oder an Spritzen und den Kehlkopfschnitt. Nur unter großem Druck und als Selbstverteidigung bin ich eventuell zu schädigenden Handlungen fähig. Am lieben möchte ich jeden beschützen, für jeden sorgen, Freude, Motivation und Liebe verbreiten. Schon mit fünf Jahren bestimmte ich selbst über meine Gesundheit und erlaubte meiner Mutter nicht mehr, über mich zu verfügen. Bereits damals suchte ich nach Alternativen, wenn mir vorgegebene Wege nicht zusagten. Ich hatte einen Schwager, der Yoga praktizierte. Von ihm lernte ich einiges - richtig fasten zum Beispiel. Neben Deutsch und Mathematik war Biologie in der Schule mein ausgesprochenes Lieblingsfach. Ich stellte mir vor, mit Delphinen zu kommunizieren. Und tatsächlich konnte ich immer eine besondere Beziehung zu Tieren aufbauen. Noch heute gehorchen mir beispielsweise Pferde, die ich reite, obwohl ich nicht die geringste Ahnung vom Reiten habe und nicht ein einziges, "richtiges" Kommando kenne.

Erste Erfolge

Meine Tochter wurde sehr krank, sobald sie in die Kinderkrippe ging. Sie bekam Asthma, Bronchitis und des öfteren auch Lungenentzündung. Antibiotika waren an der Tagesordnung. Ungefähr bei der dritten Lungenentzündung entschloss ich mich zu einem anderen Weg. Gemeinsam mit der Kinderärztin besprachen wir die Vorgehensweise. Ich hatte zunehmend Erfolg mit alternativen Maßnahmen wie Inhalieren, Bäder mit steigender Temperatur, Abhärtungsmaßnahmen und einer Ernährung mit wenig Eis und Süßigkeiten. Vor der Schule erhielt sie noch eine Kur in einem Salzbergwerk, die Mandeln wurden entfernt auf Anraten der Ärztin, und seit der Schule ist sie ziemlich stabil. Inzwischen therapiert sie nicht nur sich selbst, entgiftet sich und nimmt alternative Heilmethoden in Anspruch, sondern auch Tiere, die ihre Hilfe benötigen. Ich bin sehr stolz auf meine Tochter.

Heilpraktische Medizin

Nachdem ich die größten Probleme und Schmerzen in meinem Leben bewältigt hatte, studierte ich Heilpraktische Medizin an der Heilpraktikerschule Leipzig. Ich hatte erkannt, dass ohne Gesundheit gar nichts geht, selbst die Freude am Leben verflüchtigt sich. Heilpraktische Medizin, die Vorbereitung für die Amtsärztliche Prüfung, war der offizielle Weg dorthin. Aber die Verantwortung mit dem Kehlkopfschnitt und die Spritzenproblematik konnte ich auch da nicht überwinden. Deshalb entschloss ich mich kurz vor der Prüfung, kein Heilpraktiker zu werden und mich stattdessen Gesundheitsberater zu nennen, da diese Bezeichnung meiner Absicht näher kam. Ich stehe für Selbstheilung. Jeder muss eigene Maßnahmen ergreifen, um seine Gesundheit zu verbessern - falls gewünscht.

Oftmals nennen Gesundheitsarbeiter an dieser Stelle die Therapien, die sie anbieten (können). Ich kenne sicher auch eine Reihe davon. Aber wieso sollte ich sie anführen? Der Körper heilt immer selbst. Und man kann ihn unterstützen, ganz gleich mit welchen Methoden. Nun ja, von Massage halte ich nicht allzu viel. Aber temporär wirkt sie natürlich. Ich liebe Methoden, die wesentlich nachhaltiger sind - eine Ernährungsumstellung zum Beispiel. Oder einschneidende Veränderungen im Tagesablauf. Oder im Leben sowieso. Sport ist auch eine temporäre Maßnahme. Aber damit lässt sich zumindest der Körper wieder aufbauen, klug portioniert. Es gibt so viele Maßnahmen, einfache Maßnahmen, die man tun kann, um damit viel in seinem Leben zu bewirken. Nach und nach können sie in den Tagesablauf integriert und damit zur Gewohnheit werden. Für die Analyse meiner Gesundheit (und die von anderen Menschen) habe ich die Bioresonanz kennen und lieben gelernt. Sie zeigt mir deutlich, wenn etwas nicht stimmt. Und sofort erkenne ich Änderungen, wenn ich selbst etwas geändert habe in meinem Leben. Etwas einfacheres oder besseres kenne ich nicht als Entscheidungsgrundlage für gesundheitliche Maßnahmen, auch wenn die Bioresonanz von der Schulmedizin abgelehnt wird.

Antiaging und Rejuvenation (Verjüngung)

Schon als Kind verstand ich nicht, was "das Alter" sein sollte. Wieso werden Menschen alt? Das begreife ich bis heute nicht. Dass sich jemand aus dem Leben verabschiedet, wenn er keine Lust mehr hat, kann ich mir vorstellen. Und dass wir viele Leben leben, davon bin ich mittlerweile überzeugt. Krankheit als Muss lehne ich ab. Das Kranksein oder sich nicht in seiner vollen Kraft fühlen kann ein Zustand auf einem Entwicklungsweg sein, der sich ändert. Zum einen ist es möglich, dass die Krankheit das Ergebnis einer Entscheidung oder einer Änderung auf dem Lebensweg darstellt. Oder sie zeigt uns, dass wir etwas ändern sollten in unserem Leben, damit wir wieder gesund werden. Wie auch immer - es gibt Wege, um mit einem Krankheitszustand besser umzugehen und Heilung zu forcieren. Dafür stehe ich.